Archiv für August 2009
Warenwirtschaft und Faktura Software
Sobald man sich mit dem e-commerce beschäftigt, kommt man um eine Warenwirtschaftsystem nicht herum. Zurmindest muss eine Faktura Software vorhanden sein um die Rechnungen für die getätigte Käufe zu generieren. Es gib sehr viele Software Anbieter die sich im Preis und Leistung sehr voneinander unterscheiden.
An dieser Stelle möchten wir Ihnen unsere Empfehleung nicht aussprechen, sondern einige Produkte vorstellen. Machen Sie sich also selbst ein Bild davon, denn bei fast allen Faktura Anbieter, gibt es eine DEMO Version zum testen.
Die beste Faktura Software Version kommt von Abamsoft. Finos Faktura ist mittlerweile zu kompleten Warenwirtschaft geworden.
Auftragsbearbeitung auf http://www.abamsoft.de/faktura-abamsoft/ 30 Tage kostenlos testen.
Abamsoft Faktura Software ist mit XtCommerce und OsCommerce kompatibel. Die Schnittstellen zur Shop-Software ist bereits integriert.
Die einfachste Fakturierungssoftware für kleine Unernehmen kommt von KingBill (rechnungen.at) und ist sehr übersichtlich und lässt sich in wenigen Stunden erlernen.
Etwas komplizierter aber auch sehr komplexer ist die Software vom Orgamax (deltra.com). Auch diese Warenwirtschaft- Software bietet eine Schnittstelle zur gängigen Shopsystemen und eine DTA Schnittstelle mit Ihrer Bank.
Cao-Faktura ist kostenlose (freeware) Software, das bei vielen Usern sehr gut angekommen ist (cao-faktura.de).
Was ist das Flash-Plugin?
Zur Darstellung von Flash-Animationen im Internet benötigt jeder Browser ein so genanntes Flash-Plugin. Ohne dieses Plugin kann die Flash-Datei nicht angezeigt werden. In diesem Fall wird eine alternative Grafik oder das System-Icon für das fehlende Plugin angezeigt. Es gibt einige Flash-Gegner die diesen Umstand gerne als Argument nutzen, sich gegen eine Flash basierte Internet-Seite zu entscheiden. Dieses Argument ist heutzutage absolut überholt.
Das aktuelle Flash-Plugin ist in der Standartinstallation moderner Betriebssysteme und Browser bereits integriert. Es ist also sehr stark davon auszugehen, dass die meisten Internet-User das Flash-Plugin bereits installiert haben und keine Probleme bei dem Besuch von Flash basierten Internet-Seiten bekommen werden.
Das Webdesign
Menschen, die nicht viel mit Webdesign zu tun haben, denken sofort, dass Webdesign lediglich die grafische Gestalltung einer Webseite betrifft. Dies ist aber komplett falsch, denn Webdesign beinhaltet wesentlich mehr, als das. Beim Webdesign dreht sich alles um die Erstellung einer Webseite, von dem anfänglichen Konzept, bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe an den Kunden.
Zunächst einmal wird ein Konzept erstellt, nachdem später gearbeitet wird. Als erstes muss klar sein, wie die Seite aufgebaut wird und welche Funktionen darin enthalten sein sollen. Demnach sollte auch die interne Linkstruktur aufgebaut sein.
Nachdem das Konzept steht, wird die Seite mit Photoshop grafisch erstellt. Es werden meist 3-5 Designvorschläge gemacht, die dem Kunden zugesand werden. Nach mehrmaligen absprachen kommt man in der Regel immer auf einen Nenner und trifft den Geschmack des Kunden direkt und die Seite kann in die Programmierung gehen.
Der Designer schneidet das fertige Design in Stücke, die der Programmierer als Website zusammenfügt. Er baut die vorher festgelegten Funktionen ein und fertig ist die Webseite. Das alles gehört zum Webdesign und es ist eben mehr als bloß der grafische Teil bei der erstellung eines Internetauftrittes.
Das Konzept
Das aller erste, dass im Webdesign erstellt wird ist das Konzept. Es wird festgelegt, ob die Seite eher produktinformativ oder Verkaufsorientiert aufgebaut wird, denn danach muss sich der Aufbau der Seite halten. Wichtig ist auch, dass auf der Seite ein spezielles internes Verlinkungssystem aufgebaut wird, denn es gibt nichts schlimmeres, als dass sich ein User auf der Seite verirrt. Man baut ein Verlinkungssystem auf, dass egal wo sich ein User befindet, er sich immer wieder leicht auf die anderen Seiten klicken kann. Die Navigation ist einer der wichtigsten Punkte beim Konzept des Webdesigns. Ein Kunde möchte schließlich einen schnellen und einfachen Zugriff auf jegliche Informationen und Produkte. Dieses innovative Konzept verbessert die Kopetenz und die Effizienz der Webseite und wird so besser bei den Usern ankommen.
Nachdem der Aufbau und die Verlinkungen stehen, wird natürlich auch über die Funktionalität gesprochen, denn es müssen alle wichtigen Funktionen und Informationen schnell und übersichtlich dem Kunden vorgelegt werden. Ein Kunde muss direkt verstehen, wie das System funktioniert, ist dies nicht der Fall, wird er die Seite sofort wieder verlassen.
Nachdem das Konzept aufgebaut wurde, wird ein grafisches Design erstellt, dass die entsprechenden Funktionen und den Aufbau der Seiten perfekt umsetzen kann. Dieses darf auch nicht zu verspielt sein, dass die Funktionen im Design untergehen. All dies gehört zum Webdesign dazu.
